Pepe überlegte, dann votierte er per SMS für die zweite Antwort. Dazu schrieb er folgenden Text:
"Lieber Sören! Es freut mich sehr, dass es euch gut geht. Ihr werdet bestimmt ein wunderschönes erstes Weihnachtsfest zusammen mit eurer Tochter Sonja haben. Aber jetzt zu deinem Spiel.
Wenn ich einen Laden betrete, einen Supermarkt, einen Megastore, ein Kaufhaus oder eine Handelskette, egal wo, es dauert keine fünf Minuten, dann heftet sich garantiert ein Ladendetektiv an meine Fersen.
Beobachtet mich, sieht mir auf die Finger. Immer! Daher renne ich in die Läden hinein, nehme mir schnell, was ich brauche, und renne damit zur Kasse.
Ja, ich verhalte mich schon etwas auffällig, das gebe ich zu. Aber Schuld daran haben nur diese Ladendetektive. Weil sie mir mit einem grundsätzlichen Misstrauen begegnen und außerdem keinerlei Menschenkenntnis besitzen."
Minuten später erreichte ihn der nächste Text von Sören. Wieder hatte er einige Fragen.
"Danke für die Wünsche, Pepe! Jetzt zum Spiel:
Wenn Du Kleidung für Dich im Kaufhaus einkaufen willst, also Hose, T-Shirt, Jacke oder Schuhe, was du gerade brauchst. Da findest Du auf einmal ein Superschnäppchen. Leider etwas aus der Mode, leider eine Nummer zu groß. Kaufst Du oder kaufst Du ganz sicher nicht?"
Wieder überlegte Pepe, prüfte sich und sendete dann die Antwort.
"Kaufe, na klar, sören! Ich kenne eine fantastische Änderungsschneiderei in Quakenbrück. Die schneidern mir sogar zu kleine Anzüge größer!“
Nun dauerte es eine Weile, bis Sörens nächste Frage sich per Klingelton ankündigte. "Wenn Du vor einer Tiefkühltruhe mit tiefgefrorener Pizza stehst und Du entdeckst unter einem Stapel von Gefrostetem den letzten, einzigen Karton Deiner absoluten Lieblingspizza. Ohne die kannst Du einfach nicht auskommen.
Würdest Du all die frostigen Packungen vor den Augen anderer Kunden gnadenlos umschichten, dich in diese eisige Tiefkühltruhe hineinwühlen? Oder würdest Du aufgeben und eine andere Sorte wählen?"
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